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Laminine und Diabetes

4+ tolle Erfahrungsberichte Laminine bei Diabetes (Klick)

DIABETES TYP-2 (Mellitus) 

Diabetes, die schleichende Killerkrankheit, können nur SIE selber heilen. Mit Tipps, die wir Ihnen vermitteln, packen Sie die Krankheit an der Wurzel. Mit Medikamenten konservieren Sie die Krankheit nur – bis sie explodiert.

Wer die Diagnose Diabetes mellitus erhält, macht sich Sorgen und wendet sich an seinen Arzt. Aber die meisten Ärzte, Ernährungsberater und Diabetesspezialisten halten Diabetes Typ-2 nach wie vor für eine chronische, nicht heilbare Krankheit und versorgen Ihre Patienten mit Medikamenten und Ins., die jedoch Blutzuckerwerte ansteigen lassen.

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Die Patienten meinen, Sie seien «gut eingestellt». Doch plötzlich explodiert die Krankheit. Viele versorgen ihren Körper zudem mit Betablocker (Blutdrucksenker, Herzmedikamente) und Cholesterinsenker. All diese Medikamente treiben den Blutzuckerwert zusätzlich in die Höhe.

Blutzuckerwerte:

  • Normalwert: < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
  • Gestörte Glukose-Toleranz: 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
  • Diabetes: ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?

Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, die ersten Körperschäden werden sicht- und spürbar.

Anmerkung: Da Ins. eine Medikament ist und gespritzt wird, dürfen wir das Ins. der Bauchspeicheldrüse auch nicht ausschreiben. Zensur!

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben zu Beginn der Krankheit häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das extremer Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen, die Augen-Sehkraft geht zurück.

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Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Anmerkung: Alles Symptome, die auch Menschen mit einem schweren Magnesiummangel haben. Suchen Sie deshalb einen Arzt auf, der eine möglichst klare Diagnose stellen kann. Im Blut muss der Magnesiumspiegel über 1,0 mmol/l sein.

Was viele nicht wissen:

Atemberaubende 80 % der Menschen mit Diabetes haben auch Fett in der Leber (eine Nicht-Alkoholische-Fettleber). 
Eine Fettlebererkrankung kann zu Prädiabetes und Typ-2-Diabetes führen. Die Leber spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels im Körper. In der Schulmedizin ist das kein Thema und findet deshalb keine Beachtung. Viele Menschen wissen nicht, dass sie eine Fettleber haben.

Leidet die Leber, so leiden auch die Nieren. Schätzungen zufolge leidet mehr als ein Drittel der Diabetiker an einer chronischen Nierenerkrankung. Viele Ärzte versagen weil das nicht untersucht wird.

Die chronische Nierenerkrankung ist eine schwerwiegende Erkrankung, bei der geschädigte Nieren Giftstoffe nicht richtig aus dem Blut filtern können. Weltweit die neunthäufigste Todesursache.

Diabetes löst Zucker-Demenz aus

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen. Schnitte oder Wunden (offene Beine und Füsse), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen, häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege, juckende Haut, insbesonders in der Leistengegend, Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

Diabetes-Warnzeichen: Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

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Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonik…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Ins.-Index
  • Ins.-Resistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen, auch Diabetes-Medikamente und Ins.
  • Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten. Sie fördern mit ihrem Nichtwissen Diabetes.

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen.

Verursacht Zucker Diabetes?

Der Volksmund und die meisten Ärzte sind der Meinung, dass Zucker Diabetes auslöst und fördert. Stimmt das tatsächlich?

Zucker ist der Brennstoff des Körpers 

Der menschliche Körper braucht Glukose, einen einfachen Zucker. Genauso wie Benzin Ihr Auto antreibt, fördert Glukose Ihre Muskeln, Ihr Gehirn und den Rest Ihres Körpers. Glukose kommt aus Früchten und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Getreide, Bohnen und Kartoffeln, und Ihr Körper kann es auch produzieren, wenn es gebraucht wird. Ohne Glukose würden wir sterben.

Neuste Studien belegen: Je weniger Zucker Sie essen, desto mehr steigt der Zuckerwert im Blut.

Quelle: Tsilas CS, de Souza RJ, BlancoMejia S, et al. Relation von Gesamtzucker, Fruktose und Saccharose mit Incident-Typ-2-Diabetes: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von prospektiven Kohortenstudien. CMAJ. 2017; 189: E711-720

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