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Die aktuelle Situation – Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein

Das wird manchen nicht gefallen. Doch viele, sehr viele Akteure im ganzen Bereich von Naturheilkunde, Alternativmedizin, Gesundheitsberatung usw., haben auch den Weg mit bereitet, der nun einen grossen Teil der Menschen seit über fast drei Jahren noch mehr zu Gefangenen ihrer Ängste macht(e).

 

Begonnen hat vieles mit der industriell werbemässigen Programmierung vor Jahrzehnten, dass gute Hausfrauen alles desinfizieren und gute Hausmänner alles reinweiss kacheln. Insbesondere die „schlimmen Zonen“ im Haus – Küche und Bad. Parallel dazu duften Kinder nach und nach nicht mehr im Dreck spielen und die Milch musste von nun an immer abgekocht sein.

Und die Therapeuten? Viele von ihnen schieben inzwischen (fast) alles, auch oft aus Bequemlichkeit, auf „die Keime“. Schnell die Elektroden in die Hand nehmen, schliesslich muss das teure Bioresonanz-Gerätchen amortisieren, und auf den Knopf gedrückt, werden die üblichen Verdächtigen angezeigt. Borrelien, Salmonellen, Chlamydien, …, ebenso molekulare Nicht-Lebewesen wie Viren wie Pilze und Einzeller. Die Patienten werden damit, das scheint vielen dabei nicht klar zu sein, im höchsten Masse verängstigt. Eine natürliche Haltung gegenüber dem eigenen Körper und der Umwelt wird pathologisiert.

Ohnmächtigkeit gegenüber der Mikrowelt entsteht und auf einmal muss „alles“ bekämpft werden. Da ist es nur logisch, wenn der Mensch sich irgendwann vor dem Menschen fürchtet. Natürlich hat ein gewisser Grad an Hygiene und Verständnis/Wissen über die Zusammenhänge von Abwasser, Ratten oder verdorbener Nahrung uns bedeutende gesundheitliche Fortschritte beschert.

 

Aber warum diese Gegebenheiten und Lernbausteine immer weiter auf die Spitze treiben, so dass „es“ sich am Ende  gegen uns richtet. Nicht nur koerperlich, sondern auch psychisch. Oder faellt inzwischen niemandem mehr auf, dass es irgendwie abartig und mit dem natürlichen Leben so garnicht mehr vereinbar ist, wenn wir uns vor unseren eigenen Händen ekeln (sollen) und sie deshalb wiederholend alkoholisch behandeln, so wie man anatomische Präparate von Toden in Alkohol einlegt.  Wohlgemerkt nicht aus beruflichen Gründen, wie der Chirurg, sondern als private Bewohner unserer eigenen Räume oder als Kunden in einem Geschäft.

Ganz nebenbei: Es gibt Studien darüber, dass die Besiedelung mit Fremdkeimen nach der Behandlung/Desinfektion mit üblichen Flüssigkeiten auf einer Fläche/auf der Haut sehr viel schneller vonstatten geht, als wenn die natürliche Hautflora belassen wird. Das könnte man auch ohne Studien mit dem gesunden Menschenverstand als logisch annehmen.

 

Mein Rat: Patienten lieber zu mehr Stärke verhelfen. Therapeuten sollten sich als Helfer für natürliche Gesundheit sehen, Bioresonanzgerätchen beiseitelassen und die Menschen mit hilfreichen, aufbauenden Mitteln/Methoden begleiten. Und selbst vorleben! Gute Lebens-, Ernährungs- und Denkgewohnheiten, die uns stark machen, weisen die „Mikros“ in ihre natuerlichen Schranken. 

 
 

„Die wahren Pandemien sind industrielles Essen, Bewegungsarmut, Stress/Geldsorgen, Schlafmangel, Informationsüberflutung, das Leben in Betonwüsten, elektromagnetische Dauerbelastung und manches mehr.“

 

Der Mensch ist bestens konstruiert für das (Űber-) Leben in einer mikrobiologisch dominierten Umgebung. Bakterien und andere bis zur Auslöschung bekämpfen zu wollen ist nicht nur ein falscher Weg, sondern obendrein auch noch aussichtslos. Ebenso die Idee, wir könnten uns von ihnen abschotten.

 

Kinder mit angeborener Immunschwaeche laufen mit einem kompletten Klarsichthelm und Beatmungsgerät durch die Welt – diese Bilder hat wohl jeder schon mal gesehen. Sollen wir uns so ausrüsten, um weiterhin auf diesem Planeten umhergehen zu können? 

Űberall sind Mikroorganismen und wenn zum Beispiel unsere Augen „sterile“ Bedingungen bräuchten, könnten wir nicht mit offenen Augen sein. Ebenso die Lunge usw..

Es sind einfache Beispiele

Deshalb  tragen die Therapeuten nicht weiter zur Kultivierung von Űber-Ängsten vor dem, was sie mit blossem Auge nicht sehen können, bei!

Fördert lieber das Vertrauen in die eigenen natürlichen Abwehrkräfte und gebt Hilfestellung bei der Stärkung des Grossorganismus gegenüber dem Kleinstorganismen (und Molekülhaften?.

Helicobacter pylori „verschwindet, wenn jemand den Arbeitsplatz verlässt, an dem er gemobbt wurde.

Chronifizierte EBV verschwinden, wenn (junge) Menschen aktive Stressbewältigung betreiben.

Wiederkehrende Blasenentzündungen bleiben aus, wenn Harmonie in die Partnerschaft zurückkehrt.

Bakterielle Sinusitis oder Mittelohrentzündungen in der typischen Infektzeit treten seltener auf, wenn eine durchgehende Substitution mit Vitamin D, Vitamin C, Jod und Selen betrieben wird.

Fusspilz geht zurück, wenn die Durchblutung der Beine sich verbessert, etwa durch Temperaturwechsel, mehr Bewegung, Abbau von Arteriosklerose.

Weitere Beispiele kann jeder selbst aufzählen.

 

 

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